Verbeulte Töpfe verlängern die Kochzeit

Wussten Sie schon,

dass unebene oder verbeulte Töpfe die Kochzeit erheblich verlängern können?

Benutzen Sie Kochtöpfe mit ebenem und glatt geschliffenem Boden. Durch guten Kontakt zur Herdplatte wird die Herdwärme besser ausgenutzt. Am besten eignen sich Töpfe aus Edelstahl.

Für eine gute Wärmeübertragung sind Töpfe mit sog. Sandwichboden vorteilhaft. Achten Sie auf einen leicht nach innen gewölbten Topfboden (dieser liegt in heißem Heizzustand eben auf)!

Wärmeverluste werden auch durch wärmedämmende Töpfe verringert. Sie sparen bis zu 15 % des Energieverbrauches.

Langzeitgartöpfe bereiten Mahlzeiten durch langsames Garen auf niederer Temperatur zu. Dies schont vor allem die Vitamine.

Ein direkt beheizter Einkochtopf ist beim Einkochen um rund 10 % sparsamer als ein Einkochtopf auf der Kochplatte.

Induktionskochplatten
verbrauchen bei kleinen Mengen gegenüber den heute üblichen Kochplatten rund 30 % weniger Strom. Bei großen Mengen ist die Stromeinsparung (mehr als 500 g) prozentual geringer. Bei Induktionsherden bleibt das Glaskeramikfeld kalt. Sie erzeugen die Wärme im Topf selbst. Bedingung ist, dass Töpfe und Pfannen aus magnetisierbarem Material bestehen. Wer sich aber in unmittelbarer Nähe aufhält, wird einem relativ hohen Magnetfeld ausgesetzt.

Halogenstrahler unter dem Glaskeramikkochfeld
hier wird eine höhere Temperatur als bei einer konventionellen Kochstelle erzeugt, wodurch die Aufheizzeiten beim Kochen verkürzt werden. Die Umwandlung des Stroms in Licht verursacht Verluste, daher ist diese Technik nur für kleinere Mengen und kurze Kochzeiten geeignet. Die Stromersparnis gegenüber konventionellen Kochplatten beträgt etwa 10%.

 

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